Naturheilpraxis Klettner — Sanfte Chiropraktik & Osteopathie

Terminvereinbarung 07131 121 79 27

Die Homöopathie

Auf die Dosis kommt es an …

Aktive Hilfe zur Selbstheilung des Körpers.

Porträt von Samuel Hahnemann
Samuel Hahnemann (1755–1843).

Die Homöopathie ist eine Heilmethode, die sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen vermag.

S. F. Hahnemann

Die Homöopathie erfordert eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen und seiner Beschwerden. Kranksein ist Verstimmung, und Verstimmung äußert sich wie bei einem Instrument mit Dissonanzen, die sich hier in Form von Schmerzen, Fieber und allgemeinen Funktionsstörungen zeigen.

Hahnemann entdeckte in Selbstversuchen, dass die Einnahme bestimmter Stoffe – pflanzlicher, mineralischer, tierischer – zu bestimmten Krankheitserscheinungen führt. Gemäß der Überzeugung, dass die Symptome einer Krankheit nicht die Krankheit selbst sind, sondern Ausdruck des Versuchs der Selbstheilung des Körpers, sollen homöopathische Medikamente den verstimmten Körper in seinem Bemühen unterstützen, zu seinem Einklang zurückzufinden. Diese Therapieform erhebt für sich den Anspruch, fast alles heilen zu können und dem Körper wieder zu seiner Harmonie zu verhelfen.

Ein Beispiel: die Küchenzwiebel

Die beim Zwiebelschneiden freigesetzten Wirkstoffe führen beim Gesunden zu schnupfenähnlichen Erscheinungen: laufende Nase, tränende Augen. In der Homöopathie werden diese Wirkstoffe eingesetzt, um den Körper in seiner Auseinandersetzung mit dem Schnupfen zu unterstützen, da eine Erkältung genau zu diesen Symptomen führt.

Also aktive Unterstützung statt Unterdrückung.

Schon Paracelsus wusste: Auf die Dosis kommt es an, damit ein Gift nicht giftig ist.

Was AMP, Potenz oder Urtinktur bedeuten, erklärt unser kleines Lexikon zur Homöopathie.